Synthesegas­anlagen

Synthesegas

Auf Basis der Dampfreformieranlagen vom Typ HC, der Methanolspaltanlagen vom Typ HM und dem CALCOR CO Erzeugungsverfahren hat CALORIC bereits einige Synthesegasanlagen entwickelt und geliefert. Ausgehend vom geforderten Wasserstoff zu Kohlenmonoxid Verhältnis sind verschiedene Anlagenkonfigurationenmöglich und sinnvoll.

Üblicherweise lehnt sich das Verfahren an das Standard Dampfreformierverfahren an. Das Feed (Rohmaterial oder Einsatzstoff) wird mit einem kleinen Wasserstoff-Teilstrom vermischt und dann im Wärmetauscher zur Entschwefelung erhitzt. Anschließend erfolgt eine Mischung mit Dampf. Die Mischung aus Wasserdampf und Feed durchströmt nun die mit Katalysator gefüllten Reformerrohre und wird dabei in Synthesegas umgewandelt, das aus H2, CO, CO2, H2O und CH4 besteht. Das heiße Synthesegas passiert zur Kühlung einen Wärmetauscher im Abhitzekessel, in dem die Wärme zur Dampferzeugung genutzt wird. Durch die Abkühlung wird der Wasserdampf kondensiert und separiert. Das gesättigte Synthesegas steht für weitere Verfahrenschritte zur Verfügung.

Facts

Typical feed:
Erdgas, Flüssiggas (LPG, Propan, Butan) Naphtha, Methanol

Leistungsbereich:
300 – 25.000 Nm³/h

Synthesegaszusammensetzung (H2/CO ratio):
100 % H2 – 100 % CO

Synthesegasabgabedruck:
Typisch 15 bar (g)

Betrieb:
vollautomatisch, PLC gesteuert

Nebenprodukt:
Exportdampf, wenn sinnvoll


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